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 Betreff des Beitrags: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: So 7. Dez 2008, 21:58 
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Sergeant First Class
Sergeant First Class

Registriert: Mo 28. Jul 2008, 13:58
Beiträge: 117
Hab hier mal nen Artikel aus einer Fanzeitung abgetippt der verdeutlichen soll, warum ich ein absoluter Gegner des Modells "Hoffenheim" bin:
Zitat:
Gegen den Modernen Fussball
Wettbewerbsverzerrung durch Investoren - Im Großen vorgemacht, im kleinen kopiert!

Investoren: Heuschrecken und Manipulatoren
Am 21.05.2008 standen sich mit Manchester United und Chelsea FC im Finale des Landesmeisterpokals zwei Mannschaften gegenüber, die beide im Privatbesitz eines Multimilliardärs sind. Während der eine bei ManU kommerzielle Ziele verfolgt, nutzt der andere Chelsea vor allem dazu sein Ego zu polieren. Für den sportlichen Erfolg der beiden Teams hatten diese unterschiedlichen Einstellungen ihrer Besitzer auch gänzlich verschiedene Folgen.
Nach der mehrheitlichen Übernahme von Manchester United durch Malcolm Glazer, der den Verein als gewinnorientiertes Unternehmen betrieben wollte, verpasste United erstmals seit Jahren den Einzug in die Ko-Runde der Champions League. Besonders bedrückend an der ganzen Sache war, dass Glazer den Verein für die Kosten der Übernahme aufkommen ließ, wodurch dieser nicht am Transfermarkt tätig werden konnte. Der Erfolg kehrte erst dadurch zurück, dass ein neuer Plan zur Refinanzierung dieser Kosten aufgestellt wurde. Dieser ließ die Schulden des Klubs weiter wachsen, bot aber die Gelegenheit kurzfristig wieder mehr Geld für neue Spieler zu investieren - die einzige Möglichkeit in der von hohen Transfersummen geprägten Premier League konkurrenzfähig zu bleiben. Das Vorgehen Glazers sollte jeder im Hinterkopf behalten, der für die Abschaffung der 50+1 Regel plädiert oder sich generell mehr Investoren im Fussball wünscht.

Auf der anderen Seite lief das Team des Multimilliardärs Roman Abramowitsch auf. Bei dieser Mannschaft kehrte mit Ankunft des Großinvestors relativ schnell erfolg ein und ein Team, dass auf europäischer Ebene sicher nicht zu den Top-Ten zählte, ist mittlerweile stets unter den Topfavoriten auf den Landesmeisterpokal und konnte auch auf nationaler Ebene zum ersten Mal seit 50 Jahren wieder den Meistertitel feiern. Erfolg lääst sich scheinbar doch kaufen, wenn man nur genug Geld investiert. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass Abramowitsch schon über 700 Millionen Euro für Transfers un Gehälter ausgegeben hat. Hier ist wohl eindeutig von einer Wettbewerbsverzerrung im europäischen Vereinsfussball durch externen Geldzufluss und so von einer Manipulation der Chancengleichheit zu sprechen.
Die Unsitte, dass Investoren überhaupt Gelegenheit haben Vereine als Spielzeug zu missbrauchen, wurde von den Fussballfunktionären in ihrem Streben nach mehr und mehr Geld selbst verschuldet. Angefeuert vom Wahnsinn der ständig steigenden Spielergehälter und Transferzahlungen versuchten sich die Vereine Kapital durch Gang an die Börse zu beschaffen, wo sie nach und nach das Opfer der Übernahmegelüste sportfremder und wie im Falle Glazers auch am Fussball uninteressierter Unternehmer werden.
Es soll hier keinesfalls bestritten werden, dass auf der Insel attraktiver, taktisch fortschrittlicher und technisch versierter Fussball geboten wird. Dies zeigt sich schon allein am internationalen Abschneiden der ennglischen Klubs. Jedoch steht außer Frage, dass dieser Erfolg an erster Stelle den hohen TV-Einnahmen durch das Pay TV und eben den Geldern der Investoren geschuldet ist.

Chancengleichheit erhalten - Bodenständige Arbeit statt Kapital
Es bleibt nur die Frage, welchen Preis man in Deutschland bezahlen müsste, wenn man dem englischen Beispiel folgt, um international auch wieder Erfolge für Bundesligamannschaften verbuchen zu können? Das "System England", in dem unser Sport zum Spielball von Profit orientierten Investoren oder selbstverliebten Ölmagnaten wird, die teils konzeptlos Abermillionen in ihren Zeitvertreib investieren um sich eines weiteren Statussymbols rühmen zu können, würde auf längere Zeit das Ende des Fussballsports, wie wir ihn kennen und liebengelernt haben, bedeuten. Finanzstarke Investoren zerstören die über Jahre gewachsene Wettbewerbsstrukturen im Fussball. Statt guter Jugendarbeitm einem gesunden wirtschaftlichen Planung und einem durchdachten sportlichen Konzept, würden zukünftig die reichsten Deutschen bzw. Investoren, je nach deren Launen über die Zusammensetzung der Ligen entscheiden. Die Zeiten, in denen jeder jeden schlagen kann wären leider vorbei. Genau diese Unberechenbarkeit ist es aber, die den Fussball ausmacht. Deshalb sollte sie um jeden Preis erhalten werden. Unabdinglich hierfür ist es an der Zentralvermarktung der TV-Rechte festzuhalten und die Einnahmen daraus gerechter zwischen den Vereinen aufzuteilen.
Resultat wäre eine größere Chancengleichheit, die die Spannung, welche unseren Sport ausmacht, erhält. Wieso der FC Bayern ca. 29 Millionen Euro aus dem TV-Topf erhält, Hansa Rostock jedoch nur knapp über 13 Millionen (Saison 2007/2008) mutet doch etwas seltsam an, da beide in der gleichen Liga spielen, beide ihren Anteil zur Dramatik der Bundesliga beitragen und somit eigentlich auch ähnliche Anteile an den Fernsehgeldern erhalten sollten. Eine ungleiche Zuteilung von Fernsehgeldern kann nur dahin interpretiert werden, dass die DFL kein Interesse an einem gerechten Wettbewerb in der Bundesliga hat, sondern allein die internationalen Ambitionen weniger Top-Teams berücksichtigt.


Hoffenheim sabotiert den Wettbewerb
Es steht außer Frage, dass bereits heute der FC Bayern - auch ohne TV Gelder - über ganz andere finanzielle Möglichkeiten verfügt, als beispielsweise der VFL Bochum. Dies ist allerdings vordergründig der sportlichen Entwicklung der Vereine in den letzten 40 Jahren geschuldet, wobei sich damit die enge Zusammenarbeit mit einigen Sponsoren oder die Umwandlung der Fussballabteilung in eine AG beim FC Bayern nicht rechtfertigen lässt und in dieser Form größtenteils abgelehnt werden muss. Trotzdem hat der FC Bayern seine Entwicklung an die Spitze des europäischen Fussballs unter ähnlichen Bedingungen antretenmüssen, die jeder andere Verein zu diesem Zeitpunkt auch vorfand. Das Auftauchen der TSG Hoffenheim in den Gefilden des Profifussballs steht diesen natürlich gewachsenen Strukturen diametral
gegenüber. Die TSG hat sich nicht über Jahrzehnte seinen Platz im Gefüge der ersten drei Ligen erarbeitet, sondern konnte durch den Mäzen Hopp innerhalb weniger Jahre den Sprung von Liga 8 in die Bundesliga antreten. Der Aufstieg, ebenso wie Chelseas Vorstoß unter die besten vier Teams des Kontinents, war nur durch den externen Geldzufluss möglich. Fraglos überzeugte Hoffenheim dabei mit Tempofussball und einem schönen Kombinationsspiel, aber dabei sollte im Hinterkopf behalten werden, dass die TSG als Zweitligaaufsteiger europäische Traditionsclubs wie Benfica Lissabon oder Paris St. Germain im Transferpoker um
Eduardo überbieten konnte. Inwiefern kann man in Relation zu den Transfersummen, die sonst in der 2. Liga an der Tagesordnung sind, noch von einem gerechten Wettbewerb sprechen? Gerade die Fans von Traditionsreichen Vereinen wie Fortuna Düsseldorf oder 1. FC Kaiserslautern müssen sich verarscht vorkommen, angesichts der Tatsache, dass jetzt das Kunstprodukt des Modells Hoffenheim durch die Bundesligastadien tourt, anstatt ihrer Vereine, die ihren Platz in der Bundesliga jahrelang mit wesentlich geringeren Geldern verteidigen mussten. Nicht außer Acht gelassen werden muss, aber der Fakt, dass
auch die Funktionäre der "Traditionsvereine" versuchten möglichst viel Profit für ihren Klub zu erwirtschaften und teuere Spielertransfers getätigt haben, Nur vermochten sie aufgrund von Unfähigkeit oder Unseriosität dieses Spiel nicht so geschickt zu spielen wie andere Akteure und trieben so in die Schuldenfalle. Durch das Befolgen der Regeln des internationalen Fussballmarkts, schaufelten sie so ihre eigenes Grab.


Trotzdem muss jeglicher Argumentation, dass Chancengleichheit aufgrund kapitalistischen Organisationsweise des Profifussballs systemimmanent und das "Modell Hoffenheim" deshalb nicht wettbewerbsverzerrend ist, widersprochen werden. Denn ein Fussballverein generiert seine finanziellen Möglickeiten durch sportliche Leistung, welche von Zuschauern und Sponsoren honoriert wird, und Verankerung in seinem regionalen Umfeld. Hoffenheim kann dabei weder eine über mehrere Jahre bestätigte erfolgreiche sportliche Leistung, noch eine Verankerung in der Region vorweisen. Wie anders ist es zu erklären, dass Regionalligaspiele in Hoffenheim selbst in der Aufstiegssaison von weniger Zuschauern frequentiert werden, als gleichzeitig von Kickers Emden oder dem VfB Lübeck, geschweige denn Mannschaften wie
Braunschweig oder Dresden. Die Marktlogik scheint hier zu versagen. Folglich scheint das von Hoffenheim angebotene Produkt weniger attraktiv, trotzdem verfügt es über wesentlich größere Finanzmittel. Das Engagement eines Mäzens und die daraus erfolgende Wettbewerbsverzerrung lassen sich also nicht durch den Markt erklären. Die im Fussballsport ohnehin unangebrachte Marktlogik widerspricht sich in diesem Fall sogar selbst.


Hoffenheim - Abbild des internationalen Spitzenfussballs
Dietmar Hopp muss man dabei noch zu Gute halten, dass sein Herz wohl wirklich an der TSG hängt und sein Geld nicht blind investiert wird. Hopp ist nur ein kleines Rädchen im System eines sich immer mehr zum Buisness entwickelnden Sports. Er muss trotzdem kritisiert werden: Hoffenheim ist wohl die greifbarste Ausformung des "Modernen Fussballs" in Deutschland. Nirgendwo anders wird die Verbindung von Kommerz, Event und Fussball so deutlich. Zusätzlich hat Hopp mit mehreren Äußerungen seine reaktionöre Einstellung gegenüber jeglichen dieses System ablehnenden Meinungen demonstriert. Kritik darf aber nicht bei der TSG Hoffenheim halt machen, sondern muss bei den Strukturen, die diese Entwicklung beöfrdern (Verbände, Sponsorten, Funktionäre) weitergehen.


Woche für Woche zeigen uns die Verantwortlichen der internationalen und nationalen Spitzenclubs, wie das neue Spiel gespielt wird. Für Geld und anscheinend gleichbedeutend sportlichen Erfolg verkaufen Funktionäre Stadionnamen, betreiben eine exorbitante Verschuldungspolitik, lassen sich aus dieser durch finanzkräftige Sponsoren im Rahmen undurchsichtiger Vereinbarungen freikaufen und machen aus ihren Vereinen Aktiengesellschaften oder lassen Großsponsoren bei der sportlichen Planung mitreden. Anderswo befindet sich der Verein wie im Falle des AC Mailand oder Juventus Turin ohnehin schon Jahr im Besitz von Großkapitalisten a la Berlusconi oder der Fiat Group. Solch ein Vorgehen bzw. eine Vereinsorganisation werden von den meisten international erfolgreichen Vereinen wie Real Madrid, den italienischen
Spitzenclubs und gerade England vorgelebt. Daher dürfte es kaum überraschen, dass es durch Hoffenheim im Kleinen nachgeahmt wird. Genau jeden großen Vereine sind es auch, die Spielergehälter und Transfersummen explodieren lassen und somit die sportliche Schere zwischen finanzstarken und finanzschwachen Klubs immer weiter öffnen. Sukzessive ist auch nur finanziell potenten Vereinen möglich um Titel mitzuspielen - auch der FC Bayern darf sich zumindest auf nationaler Ebene von dieser Kritik nicht ausnehmen lassen.


Hoffenheim ist angesichts dieser Entwicklungen wohl lediglich ein Symptom einer Krankheit, die seit Jahren im modernen Fussballgeschäft grassiert und besonders von den internationalen Spitzenclubs verbreitet wird. Ziel ist dabei nicht die Aufrechterhaltung eines interessanten Wettbewerbs, sondern allein das Streben nach eigenen Erfolg auf Kosten aller kleineren Vereine, die nur mehr dazu diesen die Zeit bis zum nächsten nationalen oder internationalen Spitzenspiel nicht nur mit Trainingseinheiten überbrücken zu müssen.

Dass mit der internationalen Finanzmisere und der Krise des Kapitalismus ein Ende der Investorentätigkeit und Schuldenmacherei im Fussball bevorsteht bleibt wohl leider eine eher unwahrscheinliche Lösung des

Problems der Wettbewerbsverzerrung.

FÜR EINEN FAIREN WETTBEWERB!! GEGEN DEN MODERNEN FUSSBAL!!

Autor: Wir Ultras e. V., München




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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 14:32 
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Registriert: Do 14. Aug 2008, 13:45
Beiträge: 361
Mensch ich versteh nich warum ihr Bayerner euch so aufregt.
Jetzt ist mal einer besser als ihr und schon wird los geheult ich kann das echt nich mehr hören sry.
Ich mag hoffenheim und es ist ja auch nicht so , dass sie 100 millionen für einen neuen Spieler ausgeben.
Was ist mit Salihovic , den haben sie von Hertha geholt , wo er nicht gespielt hat.
Der spielt doch super und war günstig . Genau wie Beck bei stuttgart war er nicht überragend aber bei Hoffenheim schon.
Genauso wie mit Marvin Compper den sie letztes Jahr von Gladbach für 500.000 gekauft haben.
Die spielen halt alle sau gut bei Hoffenheim.
Und ja ich weiß auch , dass sie spieler gekauft haben die mal nen bisschen teurer waren.
Aber warum denn auch nicht . Ok Bayern hat es sich alles erarbeitet usw
Aber Hopp hat sich sein Geld auch erarbeitet und er darf es doch investieren!

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Daher bin ich oft gegen Sachen, bei denen ich früher dafür war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 14:38 
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Sergeant Major
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 12:15
Beiträge: 161
plastikvereine sind mir lieber als wenn bayern jedes 2te mal die meisterschale holt.
is klar dass zambo in diesem punkt ne andere meinung hat :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 16:26 
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Registriert: Mo 28. Jul 2008, 13:58
Beiträge: 117
N4iL hat geschrieben:
plastikvereine sind mir lieber als wenn bayern jedes 2te mal die meisterschale holt.
is klar dass zambo in diesem punkt ne andere meinung hat :D

ehm...ich war schon gegen hoffenheim als ich das erste mal in der regionalliga von denen hörte. das hat nix damit zu tun dass ich bayern fan bin und die "angeblich" besser sind.

Bertha...geh du mal zu Gladbach ins Stadion und red mal mit den Fans...und zwar den richtigen Ultra-Fans im Block. die werden die genau das selbe erzählen.
klar hat hoffenheim auch junge spieler geholt die günstig waren bzw. ist es dem hopp zu gute zu halten dass er regional auch sehr viel für talentförderung tut, aber das rechtfertigt nicht den kauf von spielern wie eduardo, ba oder obasi die von europäischen clubs angebote hatten.

zudem hab ich dass gefühl dass keiner den text komplett gelesen hat weil die argumente die kamen waren nur welche die sowieso allgemein immer genannt werden. auf was der text aber explizit eingeht wird hier wieder verschwiegen von euch


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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 17:14 
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Registriert: Do 14. Aug 2008, 13:45
Beiträge: 361
Ok ich habe den text nicht komplett gelesen .
Weil ich das ganze thema lächerlich finde.
Was willst du damit bewirken?

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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 17:19 
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Registriert: Do 14. Aug 2008, 13:45
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Ach ja und ich stehe OFT genug im Gladbacher Block.
Da ist nirgends die Rede von Hoffenheim , denn wir haben echt andere Probleme^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 17:30 
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Registriert: Mo 28. Jul 2008, 13:58
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EDIT VON OPERATOR:

HIER STAND EH NUR AFFENSCHEISSE, da hab ichs mal gelöscht.....

POSTS ZU LÖSCHEN GEHT GAR NICH KOLLEGE ZAMBROTTA!


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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 18:53 
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EDIT BY ZAMBROTTA:

TROLL DICH DU FORUMSTROLL!

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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 19:25 
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Beiträge: 361
was stand denn da? xD
mann jetzt bin ich neugierig^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Über das Modell Hoffenheim - GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL
BeitragVerfasst: Mo 8. Dez 2008, 19:25 
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Sergeant Major
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 12:15
Beiträge: 161
so jetzt gehts ja mal richtig ab! :D


"wenn man den text nicht komplett liest kann man meine argumentation auch nicht verstehen...sorry...aber leider habe ich sowas erwartet."

wo ist denn deine argumentation? ich seh nur nen großen kopierten text aus dem südkurvenbladdl :D


"Sport hat was mit Leistung zu tun die jeder einzelne erbringt und nicht mit der Realwirtschaft."

das ist leider gottes eine wunschvorstellung die so nicht existiert. außerdem hat realwirtscahft auch was mit leistung zu tun...
fußball war schon immer eine komerzielle angelegenheit, nur die ausmaße des kapitals haben sich vergrößert und daran kann man nix ändern weil es sowas wie freie marktwirtschaft in deutschland gibt und das imho auch gut so is. was willst du denn? eine maximale höhe für investitionen die an der leistung des vereins in den letzten 50 jahren festgesetzt wird?

fußball profitiert indirekt ja davon dass geld hineingepumpt wird oder stimmst du mir da nicht zu?


"z.B. Quandt, Hopp, Albrecht, Schaeffler, Merckle"

den merckle kannste da glaub rausnehmen :D

"sondern Betriebsgemeinschaft Porsche Zuffenhausen, e-On Minden, SV Siemens Eschersheim."

...oder bayer leverkusen.

is ja nix neues dass firmen mit vereinen verknüpft sind. wolfsburg bekommt auchn haufen vw-gelder aber da regt sich dann keiner auf? oder is das nur weil die nich soo gut sind wie hoffenheim?


"der schöne faire Wettbewerb der das letzte Jahrhundert entstanden wäre, wäre nichtig - nur noch das Geld würde entscheiden."

das geld würde den vorteil den sich die bayern das letzte jahrhunder über erkämpft haben (top leistung das will ich ja gar nich bezweifeln) nur ausgleichen.


"wie schon gesagt es geht mir nicht um Hopp allein, sondern um dass Format des Fussballs was daraus entwickelt wird - nämlich weg vom dramatischen, fairen Sport hin zu einer konsum- und gewinnorientierten Industriesparte!"

konsumierst du nicht jeden samstag und sonnatg die bundesliga am tv?
am fußball und in den vereinen hängen sehr viele arbeitsplätze dran( ich rede nicht von spielern)
erklär denen mal bitte dass ihr job in gefahr ist nur weil dadurch der wettbewerb schöner wird.

und ganz zum schluss will ich noch sagen dass ich gar kein richtiger fußball fan mehr bin seit vfb meister wurde (soviel zum thema erfolgsfan :D) und ich die hoffenheimer mag weil es eine truppe junger wilder ist die den bayern konkurrenz machen.


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