Telefonbuchse--->DSL Modem--->Router--->Intranet(2xPC,Dreambox,Popcorn,2xPrintserver Laser u. Farbdrucker,WLAN für Notebook u. Handy) ...so sieht es bei mir aus.
Hintergrund kein internes Routermodem zu verwenden ist, dass diese Modems meist von minderwertiger Qualität sind.
Thompson Chipsätze geniessen da wohl den besten Ruf auf Aushandlung der Übertragungsgeschwindigheit und lassen sich zudem perfekt an Deine Leitung anpassen.
Du musst Dir das so vorstellen: wenn das Modem eine Sync zum DSLAM aufbaut, wird anhand der Leitungsqualität (Dämpfung,Fehlerrate) eine Übertragungsgeschwindigkeit
ausgehandelt, die bis zur nächsten Trennung Dein Limit bestimmt (hat nichts mit der Einwahl zu Deinem Provider zu tun).
Schlechte Modems syncen des öfteren nicht mit der max. erreichbaren Datenrate und das nervt.
Einwahl zum Provider halten, bedeutet 24/7 mein Netzwerk mit Internet versorgen (Zwangstrennung scriptgesteuert),wobei diese Aufgabe mein Modem erledigt und
der Router für WLAN,DDNS,QoS,Firewall und einige Daemons, um von unterwegs mein System starten zu können, verantwortlich ist.Router läuft übertaktet
mit Fan und macht intern beim Datentransfer mächtig Banane.
Ich hoffe, ich konnte helfen?
Greetz Frankson
edit: Shepp war schneller und hat es auf den Punkt gebracht
